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Entdecken Sie unsere Welt
Willkommen bei blindeskind, Ihrem Ratgeber für Eltern blinder Kinder.
Beiträge


Mobilität 2 Üben, bis es Sitzt!
Sitzen lernen. Für viele Kinder passiert das irgendwann einfach nebenbei. Erst wird ein bisschen gewackelt, dann wird sich abgestützt und irgendwann sitzen sie da. Ähnlich wie bei fast allem, läuft auch hier viel über den Sehsinn. Also mussten wir mal wieder ein bisschen nachhelfen. Erst einmal mit Unterstützung Am Anfang saß unser Sohn hauptsächlich mit Unterstützung. Also angelehnt an Mama oder Papa und mit möglichst viel Körperkontakt. So konnte er erst einmal herausfinde


"Non 24" Wenn die innere Uhr nicht mehr richtig tickt...
Es gibt Sachen, die Eltern blinder Kinder täglich erleben, von denen sie allerdings nicht gedacht hätten, das es dafür einen eigenen Namen gibt. Dazu ein kleiner Erfahrungsbericht: Seit unser kleiner Nachtschwärmer ungefähr ein Jahr alt war, sind wir nachts regelmäßig verzweifelt. Das Kind schläft abends nicht ein! Macht die Nacht durch, ohne Ermüdungserscheinungen! Und ist dann am nächsten Tag kaum wach zu bekommen! Oft mehrere Nächte hintereinander! Nicht schön. Wirklich ni


Mobilität 1 Muskelaufbau
Im Beitrag zum Little Room hatte ich ja schon erklärt, wie sehende Kinder ihre Umwelt entdecken. Und wie wichtig das Sehen dabei ist. Fehlt dieser wichtige Sinn, verschiebt sich alles. Ähnlich ist es auch beim Laufenlernen und beim Mobil-werden. Fehlt das Sehen, fehlt oft schlicht der Anreiz, sich irgendwohin zu bewegen. Und damit fehlt logischerweise auch das „Training“, das der Körper eigentlich ganz automatisch nebenbei bekommen würde. Wie kann ich den Muskelaufbau fördern


Essen mit allen Sinnen! Wie Kinder ihre Welt erschmecken...
„Das Auge isst mit“, heißt es ja immer. Tja. Bei blinden Kindern eben nicht. Und trotzdem. oder vielleicht gerade deswegen, ist Essen eine der intensivsten Arten, die Welt zu entdecken. Nur eben anders, als man es sich vorher oft vorstellt. Denn Essen ist am Anfang häufig gar nicht wirklich Essen. Es ist erst mal Erkunden. Spielen. Ausprobieren. Während sehende Kinder anschauen können, was auf ihrem Teller liegt, entdecken blinde Kinder Nahrung vor allem über Hände und Mund.


Mobilität - Einführung
Und, läuft er schon? Jaaaaaaaaa… schwieriges Thema! Und zumindest bei uns ein leider seeeeehr langwieriges und umfangreiches. Ähnlich wie die Auseinandersetzung mit der Umwelt (im „Little Room“) ist auch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und dessen Bewegung ein sehr individueller und von Kind zu Kind unterschiedlicher Prozess. Grundsätzlich sei gesagt: Die Kleinen haben ihren eigenen Zeitplan und ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, was wann und wie zu passieren


Schlaf Kindlein Schlaf....
Schlaf bei blinden Kindern


Akzeptanz Teil 2
...die der anderen Nachdem wir uns langsam selbst zurechtgefunden hatten, merkten wir schnell: Die eigentliche Herausforderung endet nicht bei uns. Denn sobald man nach außen tritt, zu Familie, Freunden, auf den Spielplatz oder in die Kita, kann man einer Neuen begegnen: der Akzeptanz der anderen. Auf dem Spielplatz, im Supermarkt oder in der Kita merken wir schnell, dass unser Kind „anders“ wahrgenommen wird. Manche Menschen schauen betroffen weg, andere wirken übertrieben m


Akzeptanz Teil 1
Akzeptanz beginnt bei mir


Kitakind?
Soll mein Kind in die Kita – und welche Arten gibt es eigentlich? Früher oder später stehen auch Eltern blinder oder sehgeschädigter...


Little Room und die Entdeckung der Welt!
Klar, wir haben alle schon von den Meilensteinen der kindlichen Entwicklung gehört. Das Drehen, die ersten Schritte, Das erste Wort usw....


Ein bisschen was Organisatorisches...
Nach der Diagnose „Blindheit“ kamen bei uns schnell viele organisatorische Fragen auf. Ämter, Anträge, Unterstützungsangebote: all das...

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